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Hanoi, auch als Thang Long manchmal genannt, ist die Hauptstadt sowie die zweitgrößte Stadt von Vietnam. Sie befindet sich am rechten Ufer des Roten Flusses. Im Oktober 2010 hatte Hanoi den 1000. Geburtstag. Die mosaische 4km Keramikwandmalerei wurde gebaut zur Feier des Tages.

Schon lange ist Thang Long als ein fliegender Drachen betrachtet. Allerdings weiß man noch nicht woher und wohin der Drachen fliegt. Die Vietnamesen glauben dass er ein Symbol der Wolke und des Regens, der Besitzer der Wasserquelle, die Vitalität des Universums sowie die kreative Kraft vom Vater Himmel sei. Er fliege zur Welt für die Fruchtbarkeit und die Entwicklung aller Lebewesen.

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Als die Hauptstadt in über tausend Jahren ist Hanoi ein der kulturellen Hauptzentren betrachtet, wo die meisten Vietnamesischen Dynastien ihre Fußspuren hinterlassen. Obwohl einige Reliquien Kriege und Zeit nicht überleben können, hat die Stadt noch viele interessanten kulturellen und historischen Monumenten für nicht nur Reisenden sondern auch Bewohner. Auch als die Hauptstadt von Hanoi nach Hue verlegt wurde, hörte sie nicht auf, aufzublühen. Besonders seitdem die Franzosen 1888 die Kontrolle in Hanoi übernahm, wurde die Architektur der Stadt nach ihrem Geschmack geformt. Die französische Ästhetik und die vom-Chinesischen-Feudalismus-beeinflussten Architekturen brachten dieses reiche Erbe hervor. Hier gibt es mehr Kulturstätte als in anderen Städten in Vietnam. Manche sind etwa tausend Jahre alt, und der Statt hat zahlreiche Gestaltungen über hundert Jahre bewahrt.

Unter anderem ist das Alte Viertel eine der reizvollen Sehenswürdigkeiten in Hanoi. Es befindet sich in der Nähe vom Hoan Kiem See. Dieses Viertel enthält 36 Straßen, und jede davon ist berühmt für die Handelsaktivitäten eines bestimmten Produkts. Von den Namen der meisten Straßen können wir wissen, was für ein Produkt die Verkäufer da verkaufen und die Handwerker da herstellen.

Außerdem ist Hanoi auch für ihre viele Seen bekannt und manchmal als die Stadt der Seen genannt. Die berühmtesten sind Hoan Kiem See, West See und Bay Mau See (innerhalb des Thong Nhat Parks). Hoan Kiem See ist ein historisches und kulturelles Zentrum von Hanoi. Er ist auch als Schwertsee auf Grund der Legende des magischen Schwertes genannt. Während des Kampfes gegen die Invasion des Nordens fand der König Le Thai To ein wertvolles Schwert, das er immer mitbracht. Als der Krieg beendete, war er einen Tag im Boot auf dem See und sah er plötzlich eine große aus-dem-Wasser-aufstehende Schildkröte. Sie griff das Schwert und verschwand. Wegen des Glaubens dass das Schwert zum Himmel zurückkehrte nannte der König den See Hoan Kiem See. Ein anderer populärer Ort ist West See, wo viele Leute sich erholen oder Zeit verbringen können. Zum Beispiel kann man Rad fahren, joggen, die Landschaft anschauen oder die Lotusteichen im Sommer genießen. Er ist der größte See in Hanoi. Um den See herum stehen viele Tempel. Dieser See hat viele Namen und jeder hat seine eigene Legende.

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Neben den sogenannten Sehenswürdigkeiten ist Van Mieu Quoc Tu Giam – die Zusammenlegung von dem Tempel Confucius und der Ersten Universität von Vietnam. Van Mieu wurde 1070 während der Herrschaft des König Ly Thanh Tong (1023-1072) zur Ehren Confucius, Chu Cong, 4 bemerkenswerter Disziplinen von Confucius und 72 kluger Leute. Da studierte der Kronprinz. Nachher durften die Söhne der aristokratischen Schicht an den Unterrichten teilnehmen. Deswegen ist Quoc Tu Giam als die Erste Königliche Universität von Vietnam mit dem Kronprinz Ly Can Duc als die erste Student, der später der König Ly Nhan Tong wurde, betrachtet.

Weiterhin gibt es noch viele sehenswerte Orte nämlich das Mausoleum Ho Chi Minh, das Pfahlbaus, das Museum Ethnologie und die Ein-Pfahl-Pagode. Sie allen haben anlockende Geschichten.